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	<title>Urlaub in Kroatien - Mara unterwegs</title>
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		<title>Split</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Split ist nach der Hauptstadt Zagreb die zweitgrößte Stadt von Kroatien und lockt jährlich tausende von Besuchern an. Split gilt auch als die Hauptstadt von Dalmatien, der südlichen Region Kroatiens, und fesselt jeden Besucher innerhalb weniger Augenblicke. Soviel wusste ich bis zum letzten Sommer über Split. Freunde von mir fahren regelmäßig nach Split und hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Split ist nach der Hauptstadt Zagreb die zweitgrößte Stadt von Kroatien und lockt jährlich tausende von Besuchern an. Split gilt auch als die Hauptstadt von Dalmatien, der südlichen Region Kroatiens, und fesselt jeden Besucher innerhalb weniger Augenblicke. Soviel wusste ich bis zum letzten Sommer über Split. Freunde von mir fahren regelmäßig nach Split und hatten die Stadt schon in den höchsten Tönen gelobt und mich im Laufe der Zeit neugierig werden lassen. Also beschloss ich im Sommer 2011 eine Rundreise durch Dalmatien zu machen. Mein erstes Ziel war wegen der guten Verbindung zwischen <a href="http://www.split-dalmatien.de/anreise/split-flughafen.html">Flughafen</a> und der <a href="http://www.split-dalmatien.de">Stadt Split</a>.</p>
<p>
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</a>
Bereits am als ich am ersten Morgen nach meiner Landung mich auf den Weg zur Riva, der hellen von Blumenbeeten und Palmen gesäumten Uferpromenade von Split, machte war ich überrascht wie viele Menschen schon um diese Uhrzeit unterwegs waren und in den Cafés saßen. Da ich ziemlich hungrig war beschloss ich mich auch in eins der schönen Cafés mit den gemütlich aussehenden Sesseln zu setzten. Auch wenn es noch recht früh war schien die Sonne schon stark vom wolkenlosen Himmel und es war warm, so dass ich froh über die Sonnenmarkise war. Ich suchte mir extra einen Platz mit Blick auf das Meer aus, das zwischen den Palmen glitzerte. Am Hafen konnte ich riesige Schiffe und prachtvolle Yachten sehen.</p>
<p>Als ich fertig mit meinem Frühstück war machte ich mich auf die Suche  nach dem <a href="http://www.split-dalmatien.de/sehenswuerdigkeiten-split/der-diokletian-palast.html">Diokletianspalast</a>. In meinem Reiseführer hatte ich bereits von dem unglaublich großen Palast gelesen, den der römische Kaiser Diokletian sich als Ruhesitz erbaut hatte und aus dem im Laufe der Jahrhunderte sich die Stadt Split entwickelte. Die insgesamt fast 30.000 m² Palast ist der größte römische Palast in ganz Kroatien, der noch so gut erhalten ist. Die einzelnen Bauteile bilden heute die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Split und sind Anlaufstelle für Besucher aus allen Teilen Europas. Das erste was ich vom Diokletian- Palast sah war das Peristyl, früher hatte es dazu gedient die Privatgemächer des Kaisers von den anderen Palastteilen zu trennen. Heute befindet sich in einer der Wände ein Café und die Gäste sitzen am Rand des Platzes. Der Platz ist eingerahmt von Treppen, auf vielen Stufen liegen rote Kissen und die Kellner des Cafés servieren auch hier hin. Es herrschte ein starker Besucher Andrang. Ein Stück vor dem Peristyl hatte ich ein Touristenbüro gesehen und mir einen Stadtkarte von Split geholt. Auf der waren alle wichtigen Sehenswürdigkeiten eingezeichnet, so dass ich meinen Rundgang nun strategischer gestalten konnte. Ein Blick auf die Karte verriet mir, dass ich entweder in die Kellerräume des Diokletian- Palasts gehen konnte, der Eingang befand sich am Ende des Platzes, oder zu der Kirche mit Glockenturm links vom Platz gehen. ich beschloss zuerst der Kirche, die übrigens Sveti Duje heißt einen Besuch abzustatten. Leider hatte ich nicht dir richtige Kleidung, sprich meine  Schultern waren nicht ausreichen bedeckt, an und ich konnte nicht in die Kirche reingehen. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Stattdessen beschloss ich den Glockenturm, der viele Jahre lang  das Wahrzeichen von Split gewesen ist, zu besichtigen. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Ich zahlte den Eintritt und zog schnell meinen Kopf ein, nachdem ein Mann vor mir sich seinen Kopf an einem Stein direkt hinter dem Eingang gestoßen hatte. da ich mitten in der Hochsaison in Split war herrschte in dem Turm einiger Verkehr. Da die Treppen recht eng und ausgetreten sind kann man an vielen Teilen nicht aneinander vorbei gehen sondern muss zuerst den &#8220;Gegenverkehr&#8221; abwarten. Als ich nach zahllosen Stufen endlich oben angekommen war, raubte der Ausblick mir den Atem. Ich konnte ganz Split überblicken und die Leute unten auf den Plätzen waren ganz klein. Auch das Meer schien zum Greifen nah und ich musste erstmal tief durchatmen und den Augenblick genießen. Als ich wieder unten auf der Erde angekommen war beschloss ich mir das Vestibul anzusehen, dessen Loch im Dach ich bereits vom Turm aus gesehen hatte. Das Vestibul war früher der Vorraum in die Privaträume des Kaisers. Von Außen ist das Vestibul eckig im Inneren war es zu meiner Überraschung hingegen rund. In meinem Reiseführer las ich, dass der Boden früher durch ein Mosaik verziert wurde und vor vielen Jahrhunderte ein prächtige Kuppel auf dem Dach gesessen hatte.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/54__320x240_split_kroatien_6.jpg" alt="split_kroatien_6" title="split_kroatien_6" />
</a>
Anschließend ging ich weiter zu den verschiedenen Toren der ehemaligen Stadtmauer: Da gibt es das <a href="http://www.split-dalmatien.de/sehenswuerdigkeiten-split/goldenes-tor.html">Goldene Tor</a> im Norden von Split, das Silberne Tor im östlichen Teil von Split, sowie im Süden das Bronzene Tor und schließlich im Westen das Eiserne Tor. Das Goldene Tor war früher das Haupttor in die Stadt und ist auch heute noch das Tor, da am besten erhalten ist. Es war reich verziert und sollte den Besucher den Reichtum und die Macht der Stadt Split vermitteln. Ehrlich gesagt, gehen die Tore heute etwas unter und wenn man nicht genau hin sieht fallen sie unter den ganzen anderen Sehenswürdigkeiten von Split auch gar nicht weiter auf. Nachdem ich jetzt schon wieder ziemlich lange unterwegs war und an den vielen Restaurants von Split vorbei gekommen bemerkt ich das ich Hunger bekommen hatte. Da ich abends noch mit meinen Freunden verabredet war, die immer wieder hierher kommen, beschloss ich mir nur ein Pizzastück zu kaufen und mich damit an die Riva zu setzen. Außerdem befolgte ich so die Regel nie direkt im Stadtzentrum zu essen, denn dort sind meistens die Preise das erwähnenswerteste des ganzen Essens. Das Stück war groß und gut belegt und günstig. Ich genoss den Ausblick und die Sonne und überlegte wo ich denn als nächstes hingehen könnte. Ich beschloss zum <a href="http://www.split-dalmatien.de/sehenswuerdigkeiten-split/jupiters-tempel.html">Jupitertempel</a> zu gehen.</p>
<p>Erbaut wurde der Tempel ursprünglich von Diokletian, der ein großer Verfolger von Christen war. Ironischer Weise wurde aus dem Tempel, der zum Kaisermausoleum gehört, umgewandelt in eine Taufkirche. Sehr zentral in der Mitte des kleinen Raums befindet sich ein kreuzförmiges Taufbecken, dass aus einzelnen Platten zusammengestellt wurde. In dem Becken liegen viele Münzen, nicht nur Euromünzen und kroatische Münzen sondern viele verschiedene. Oben an der Decke, die nach außen gewölbt ist befindet sich eine ganze Reihe von Gesichtern und Figuren. Die einzelnen Abbildungen sind alle in gleich großen Vierecken in die Decke integriert. Ansonsten gibt es dort noch eine Statue und sonst nicht mehr viel zu berichten.</p>
<p>Nun machte ich noch einen Abstecher zum Pazar und beschloss morgen einige Früchte hier zu kaufen. Das Obst sah lecker und reif aus und auch die Preise schienen mir in Ordnung zu sein. Ich konnte nicht widerstehen und kaufte Weintrauben. Ich musste mich praktisch mit Händen und Füßen dagegen wehren noch mehr augeschwatzt zu bekommen, denn die Verkäuferin wollte viel mehr verkaufen. Ich schaffte es irgendwie standhaft zu bleiben und machte mich kauend auf den Weg zurück zu meiner Ferienwohnung. Ich muss zugeben, dass die Früchte sehr süß und lecker waren. Ich schmeckte  förmlich die Sonne aus ihnen heraus, ganz anders als die Trauben, die ich in Deutschland gegessen hatte. Ich überlegt noch einen kurzen Abstecher zum Strand zu machen, und die letzten Sonnenstrahl ganz faul zu genießen. Zum Glück war der Strand nicht weit entfernt denn meine Füße taten ein bisschen weh.</p>
<p>Nach den Stunden in Split war ich gefesselt von der Atmosphäre der Stadt und freute mich darauf abends noch mehr zu sehen. Split ist für kroatische Verhältnisse eine große Stadt, um sie richtig kennen zu lernen sollte man daher ruhig einige Tage einplanen. Dem Besucher bietet Split die perfekte Mischung aus Sehenswürdigkeiten, Kultur, Strand und ausgehen, in Split langweilt sich niemand.</p>
<p>Mein Fazit zu Split: Das war mit Sicherheit nicht mein letzter Aufenthalt in Split!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bilder aus Split</h2>

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		<title>Dubrovnik</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dubrovnik- die Stadt im Süden von Kroatien die den treffenden Kosenamen &#8220;Perle der Adria&#8221; trägt ist sehr vielen ein Begriff. Auch ich hatte schon sehr viel über die Schönheit der Stadt und das unglaubliche Flair gelesen, von Freunden gehört oder auch im Fernsehen gesehen. Daher beschloss ich letzten Sommer das es nun an der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dubrovnik- die Stadt im Süden von Kroatien die den treffenden Kosenamen &#8220;Perle der Adria&#8221; trägt ist sehr vielen ein Begriff. Auch ich hatte schon sehr viel über die Schönheit der Stadt und das unglaubliche Flair gelesen, von Freunden gehört oder auch im Fernsehen gesehen. Daher beschloss ich letzten Sommer das es nun an der Zeit war und ich Dubrovnik endlich selbst kennen lernen wollte. Ich hatte mich schon im Vorfeld gut über <a href="http://www.dubrovnik-kroatien.de">Dubrovnik</a> informiert und mir genau überlegt was ich alles sehen wollte.</p>
<p>
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</a>
Schon vom Busbahnhof aus sah ich eine gewaltige Festung, sie gehört nicht zur Stadt ist aber Teil der fast 2 Kilometer langen Stadtmauer. Anstatt direkt in die Altstadt von Dubrovnik zu gehen entschloss ich mich die Festung, bei der es sich um die <a href="http://www.dubrovnik-kroatien.de/sehenswuerdigkeiten-dubrovnik/festung-lovrijenac.html">Lovrijenac-Festung</a> handelte, zu besichtigen. Obwohl ich im August, der Hochsaison, da war, war die Festung recht leer. Der Eintritt lohnte sich auf jeden Fall, die untere Etage war zwar nicht besonders beeindruckend, aber je weiter ich nach oben ging umso mehr Details fielen mir auf. Die Festung ist sehr groß und sehr gut erhalten. Besonders gut hat es mir auf der Terrasse gefallen, von hier aus hat man einen sehr weiten Blick. Da es ein klarer Tag war konnte ich sogar bis zur Insel Lokrum schauen und auch auf die Stadt selbst hatte ich einen sehr guten Blick. Als ich genug die Aussicht genossen hatte machte ich mich wieder auf den Weg hinunter. Da dieLovrijenac -Festung auf einem Berg steht war der Aufstieg in der Sonne recht anstrengend gewesen. Wieder  unten machte ich mich auf die Suche nach dem Eingang in die Stadt, dem Pile-Tor. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Mir strömten unglaublich viele Touristen entgegen und mindestens genauso viele wie Dubrovnik verließen drängten auch hinein. Das Tor selbst ist aufwändig gestaltet, aber um in die Stadt zu gelangen muss man noch über eine Brücke und durch ein weiteres Tor gehen. Die Brücke wurde früher abends hochgezogen, so dass keine unerwünschten Besucher nach Dubrovnik kommen konnten. Nachdem ich nun in Dubrovnik war fiel mir als aller Erstes ein Schild auf, dass die Fußgänger in zwei Richtungen dirigierte : auf der einen Seite verlässt man die Stadt und auf der anderen kommt man nach Dubrovnik. Direkt daran schließt sich der Stradun, die aus hellem Marmor bestehende Hauptstraße von Dubrovnik. Zu beiden Seiten stehen Häuser, in denen fast immer Cafés, Läden oder Touristeninformationen untergebracht sind. Ich hatte diese Straße zwar schon mehrmals beschrieben bekommen und auch auf Fotos gesehen aber ich war trotzdem überrascht von ihrer Größe und Schönheit. Schnurgerade verläuft sie bis zum Städtischen Glockenturm, wo sie endet. Obwohl es hier nur so von Touristen wimmelte fühlte ich mich nicht eingeengt, denn es war trotzdem genug Platz auf der breiten Straße. Direkt am Eingang in Dubrovnik steht ein großer prächtiger Brunnen, der Große Onofrio Brunnen, hier sieht man immer viele Menschen, die ihre Wasserflaschen auffüllen oder sich mit dem frischen Wasser abkühlen. 16 Tierköpfe speien Wasser in den Brunnen, der ein beliebtes Fotomotiv ist. Hier befindet sich auch das Büro, wo man Karten für einen Rundgang auf der historischen <a href="http://www.dubrovnik-kroatien.de/sehenswuerdigkeiten-dubrovnik/dubrovnik-stadtmauer.html">Stadtmauer von Dubrovnik</a> machen kann. Ich musste mehr als einmal gucken bis ich den Preis glauben konnte: umgerechnet 10€ sollte der Rundgang kosten und das ohne Führung. Ich beschloss das Geld zu bezahlen und ich kann es wirklich jedem der sich in Dubrovnik aufhält nur empfehlen! Die Stadtmauer ist fast 2 Kilometer lang und teilweise bis zu 6 Meter breit. Hoch über den Dächern von Dubrovnik gewinnt man einen ganz neuen Eindruck der atemberaubenden Stadt. Der Aufstieg ist teilweise ziemlich anstrengend und sollte besser nicht in der Mittagszeit gemacht werden, davon kann ich aus eigener Erfahrung nur abraten. Man umrundet die gesamte Altstadt von Dubrovnik und kann immer wieder auf den breiteren Stationen halt machen und tolle Fotos schießen. Fast am Ende des Rundgangs erreicht man die Revlin-Festung, die somit ein interessantes Highlight der Tour bildet.</p>
<p>Wieder zurück auf dem Boden hatte ich doch etwas Hunger und machte mich auf die Suche nach einem  Restaurant. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Ich fand schnell eins das gut aussah und einen schönen Blick auf die Altstadt von Dubrovnik hatte. Als ich mir allerdings die Preise auf der Speisekarte ansah entschied ich mich schnell um und war froh, dass ich mich noch nicht gesetzt hatte. Da in der näheren Umgebung alle Cafés und Restaurants ähnlich hohe Preis hatten dauerte es eine Weile bis ich mich für eine Pizzeria entschied, die nicht direkt am Stradun lag. Auch hier war der Preis für meine Pizza und die kleine Flasche Wasser erheblich teurer als ich es von Kroatien gewohnt war und sogar teurer als in Deutschland. Daher kann ich jedem der nach Dubrovnik kommt nur empfehlen sich außerhalb mit Essen und Getränken einzudecken, denn auch die Läden in der Altstadt von Dubrovnik zeichnen sich durch extreme Preise aus.</p>
<p>
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</a>
Nach dem Essen wollte ich mir eine kurze Verschnaufpause am Strand gönnen, stellte aber schnell fest, dass es in Dubrovnik keine schönen Strände gibt. Die meisten Einheimischen und auch Touristen baden etwas außerhalb der Innenstadt auf Badeplateaus aus Stein. Da hatte ich wenig Lust zu und machte mich deshalb zurück auf den Weg in die Altstadt von <a href="http://www.dubrovnik-kroatien.de/sehenswuerdigkeiten-dubrovnik.html">Dubrovnik um mir die weiteren Sehenswürdigkeiten</a> anzusehen. Ich besuchte den Städtischen Glockenturm, dessen drei Uhren ich schon von weitem gesehen hatte und auch das Rathaus sah ich mir näher an. Nachdem ich einige Kirchen und Festungen besichtigt hatte stieß ich auf einen Hinweis zur Seilbahn von Dubrovnik und machte mich auf den Weg dorthin. Etwas seltsam und futuristisch mutet der Bau mit den orangen Kabinen schon an, aber ich war neugierig geworden und stellte mich mit in die Reihe. Als ich endlich in der Gondel stand war ich überrascht, wie viele Personen hier rein passten. Die Gondel fuhr wenige Minuten bis nach ganz oben auf den Berg Srd. Hier hatte ich einen super Blick auf Dubrovnik, die vorgelagerten Inseln und die Schiffe im Meer. Ich weiß zwar nicht mehr genau wie viel die Fahrt gekostet hat, es war aber nicht wenig. Trotzdem kann ich jedem nur empfehlen diese Fahrt zu machen, aber einmal reicht vollkommen aus.</p>
<p>Da es nun schon langsam dunkel wurde machte ich mich auf den Weg zu meinem Appartement. ich kann nur sagen, dass Dubrovnik meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen hat und ich einen wunderbaren Tag erlebt hatte. Da es in Dubrovnik an jeder Straßenecke etwas zu sehen gibt kann man hier mehrer Tage verbringen ohne sich zu langweilen. Leider ist die Stadt ziemlich teuer, nicht nur die Eintrittspreise sondern auch die Restaurants und Läden. Leider habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass es eine Dubrovnik-Card gibt, mit der man richtig viel Geld sparen kann. Wer über einen Ausflug nach Dubrovnik nachdenkt sollte sich unbedingt darüber informieren.</p>
<p>Mein Fazit zu Dubrovnik: Dubrovnik ist definitiv eine Reise wert!</p>
<h2>Bilder aus Dubrovnik</h2>

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		<title>Solin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dalmatien]]></category>
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		<description><![CDATA[Über die kleine Stadt Solin, die im Schatten der großen und bekannten Stadt Split liegt erfährt man heute nur noch sehr wenig. Das war allerdings nicht immer so, denn vor langer Zeit war Solin die bedeutendste Stadt Kroatiens. Genauer gesagt war Salona, die sich oberhalb des heutigen Solin, die Hauptstadt des römischen Reichs in Kroatien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die kleine Stadt Solin, die im Schatten der großen und bekannten Stadt Split liegt erfährt man heute nur noch sehr wenig. Das war allerdings nicht immer so, denn vor langer Zeit war Solin die bedeutendste Stadt Kroatiens. Genauer gesagt war Salona, die sich oberhalb des heutigen Solin, die Hauptstadt des römischen Reichs in Kroatien. Schon vor fast 2.000 Jahren lebten dort über 60.000 Menschen, was zu der damaligen Zeit eine unglaubliche Menge war. Der römische Kaiser Diokletian wurde hier geboren und es gab eine direkte Straße über das heutige Solin bis zum <a href="http://www.split-dalmatien.de/sehenswuerdigkeiten-split/goldenes-tor.html">Goldenen Tor in Split</a>. Da ich mich gerade in Split aufhielt und mich schon immer für Geschichte interessiert hatte, plante ich einen Ausflug nach <a href="http://www.solin-kroatien.de">Solin</a>. Da Solin nicht weit weg lag schlief ich erstmal aus und machte mich gut ausgeruht auf den Weg dorthin. Ich hatte mir den Weg vorher genau angesehen, damit ich mich nicht verfahren würde. Denn Salona ist so klein, dass es die meisten Navigationsgeräte nicht kennen und ich sonst mit Sicherheit in Solin oder ganz woanders gelandet wäre. So kam ich ohne weitere Zwischenfälle an und fand auch direkt einen kostenlosen Parkplatz im Schatten.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/41__320x240_solin_kroatien_1.jpg" alt="solin_kroatien_1" title="solin_kroatien_1" />
</a>
Schon von meinem Mietwagen aus konnte ich die alten Steinfiguren und Grabmale erkennen. Sie waren noch erstaunlich gut erhalten und wunderschön reich verziert. Die Sarkophage waren überraschend klein, aber da die Menschen früher ja  kleiner war es eigentlich gar nicht verwunderlich. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Kurz hinter dem Parkplatz kam ich zu einem Haus. Hier konnte ich die Eintrittskarte kaufen. Außerdem erhielt ich einen Flyer mit vielen Informationen zu der Ausgrabungsstätte bei Solin. In dem Haus war auch ein kleines Museum untergebracht, dass sich mit der Ausgrabungsstelle und dem Entdecker beschäftigte. Hier gab es Bilder, handschriftliche Skizze und ähnliches. Auf dem großen Holztisch in der Mitte des kleinen Raums lag ein Buch, in das man sich eintragen konnte und etwas schreiben konnte. Vor mir hatten hier schon viele andere eine Notiz hinterlassen. Ich sah nicht nur kroatische sondern auch deutsche und viele andere Eintragungen. Da das Datum der ersten Eintragung noch recht jung war kamen wohl doch mehr Touristen hierher nach Solin als ich erwartet hatte.</p>
<p>Als ich das Haus verlassen hatte musste ich nur wenige Meter gehen und schon befand ich mich mitten in der Ausgrabungsstätte. Auch wenn ich wusste, dass die Stadt bei Solin im 7. Jahrhundert zerstört worden war, war ich doch etwas enttäuscht darüber wie unauffällig die meisten Fundsachen waren. Nachdem ich am Eingang die gut erhaltenen Stücke gesehen hatte, hatte ich mich schon darauf gefreut lauter solche schönen alten Sachen zu sehen. Viele der Mauerreste waren unscheinbar und lagen halb versunken im Gras. Trotzdem beeindruckte mich die Größe und das Wissen, dass vor ewigen Jahren bereits vor Christi Geburt dies von Menschen erschaffen wurden war. Und diese Menschen hatten nicht die Maschinen die wir heute haben. Im Hintergrund sah ich die Hochhäuser von <a title="Split" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/split.html">Split</a>. Der krasse Gegensatz zwischen den neuen Häusern und den alten Fundstücken war schon etwas seltsam. Da es in Solin keine Hochhäuser gibt konnte ich es von hier aus nicht ausmachen, obwohl ich mich fast genau darüber befand.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/47__320x240_solin_kroatien_7.jpg" alt="solin_kroatien_7" title="solin_kroatien_7" />
</a>
Ich ging weiter und kam zum Amphitheater. Hier hatten früher bis zu 12.000 Besucher Platz gefunden, deutlich mehr als heute in Solin leben, und die einzelnen Reihen waren immer noch gut zu erkennen. Ich klettere nach ganz unten, dahin wo früher die Schauspieler gestanden haben. Von hier unten wirkte es noch riesiger und ich konnte mir bildlich vorstellen wie es hier ausgesehen haben könnte. Leider habe ich sonst nicht mehr so viele spannendes gesehen, aber die Größe des Amphitheaters war schon unglaublich. Ich sah noch ein weiteres Theater und Thermen. Da es bereits später Mittag war und ich hungrig wurde beschloss ich Salon zu verlassen und nach Solin zu fahren. Ich muss sagen römische Geschichte und der senkenden kroatischen Augustsonne ist nicht ohne. Vor allem da sich die einzelnen Fundstücke weit voneinander entfernt gefunden hatten und ich viele laufen musste war ich etwas erschöpft und freute mich darauf in Solin in ein Café zu gehen.</p>
<p>Die Fahrt von Salona nach Solin verlief schnell und ehe ich mich versah hatte ich die Geschichte hinter mir gelassen und befand mich wieder in der Gegenwart mit dem alltäglichen Problem wo ich am besten einen kostenlosen Parkplatz finden konnte. Zum Glück kommen nicht so viele Touristen nach Solin und so musste ich nicht lange suchen und fand direkt an einem schönen Park eine gute Stelle. Nur wenige Meter weiter sah ich ein kleines nettes Café und setze mich dorthin. Der Kaffee war lecker und nicht zu stark. Als ich ausgetrunken hatte ging ich zum Park um ihn mir genauer anzusehen.</p>
<p>Zuerst fiel mir der gepflegte und sehr grüne Rasen aus. Überall standen alte und hochgewachsene Bäume. Als nächstes nahm ich ein sanftes Rauschen war. Hier gab es einen kleinen Bach, der sich durch einen Großteil des Parks zog. Der Park war sehr leer, außer mir hielten sich nur drei oder vier andere Besucher hier auf. Ich beschloss mir eine Pause zu gönnen und setzte mich auf das weiche Gras. Zum Glück hatte ich ein Buch dabei, so dass ich etwas lesen konnte. Im Schatten der Bäume sitzend hörte ich die Vögel zwitschern und den kleinen Bach rauschen.</p>
<p>Als ich keine Lust mehr hatte zu lesen schaute ich mir den Park weiter an. Es gab eine Statue die dem Papst Johannes Paul dem 2. gewidmet ist, da er während des kroatischen Unabhängigkeitskrieg hierher kam. Außerdem weitere Denkmäler und viele Tiere. Ich habe ein Tor aus weißen Säulen gesehen, an dem zwar keine Beschreibung war, das aber dennoch sehr schön aussah. Überall standen Bänke und langsam kamen auch mehr Menschen hierher.</p>
<p>Da ich nun alles gesehen hatte beschloss ich Solin zu verlassen und wieder zurück nach Split zu fahren. Für einen Tag hatte ich genug gesehen und ich musste immer noch daran denken wie viele Menschen mal in Solin und  Umgebung gewohnt hatten und was diese erschaffen hatten. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Die Fahrt zwischen Solin und Split verging wie im Flug und schon bald war ich wieder in meiner Ferienwohnung angekommen.</p>
<p>Mein Fazit zu Solin und Salona: Eine interessante Erfahrung und ein sehr schöner Park, den man sich unbedingt ansehen sollte!</p>
<h2>Bilder aus Solin</h2>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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	<!-- Pagination -->
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		<title>Zadar</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Zadar]]></category>

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		<description><![CDATA[Zadar, auch von dieser kroatischen Stadt hatte ich schon einiges gehört und gelesen. Ebenso wie Split und Dubrovnik liegt sie in Dalmatien, der südlichsten der drei Regionen in Kroatien. Alles was ich bis zu meiner Kroatienrundreise über Zadard wusste ist, dass es nach Split die zweitgrößte Stadt Dalmatiens ist und hierher mehrer Tausend Besucher kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zadar, auch von dieser kroatischen Stadt hatte ich schon einiges gehört und gelesen. Ebenso wie Split und Dubrovnik liegt sie in Dalmatien, der südlichsten der drei Regionen in Kroatien. Alles was ich bis zu meiner Kroatienrundreise über Zadard wusste ist, dass es nach <a title="Split" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/split.html">Split</a> die zweitgrößte Stadt Dalmatiens ist und hierher mehrer Tausend Besucher kommen um die historische Altstadt zu erkunden. Aus meinem Reiseführer hatte ich den Tipp bekommen meinen Ausflug nach Zadar auf das Vollmond-Wochenende im August zu legen. Denn dann findet jedes Jahr das Volksfest mit einem Titel statt, das übersetzt ungefähr so viel wie &#8220;Fest des Vollmonds&#8221; heißt. Ich hielt mich an den  Tipp und plante meine Reise entsprechend. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Da ich meinen Urlaub relativ spontan in Angriff genommen hatte, sah es zuerst so aus, als ob ich keine Ferienwohnung in Zadar finden sollte. Alle die preislich und von der Lage her passten waren schon ausgebucht&#8230;aber ich gab nicht auf und fand nach langer Suche endlich eine passende Ferienwohnung. Sie lag zwar nicht direkt in Zadar aber dafür sahen die Fotos sehr vielversprechend aus und auch der Preis war sehr gut.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/69__320x240_zadar_5.jpg" alt="zadar_5" title="zadar_5" />
</a>
Als ich in Zadar ankam, zum Glück entsprach die Ferienwohnung genau meinen Wünschen, machte ich mich direkt auf den Weg in die Altstadt von Zadar. Da ich morgens früh aufgestanden war, war es noch vormittags und ich hoffte darauf, dass viele der anderen Touristen noch schlafen würden. Als ich nach 20 Minuten immer noch keinen Parkplatz gefunden hatte, schwand diese Hoffnung spürbar und ich dehnte meinen Suchradius weiter aus. Als ich dann endlich einen freien Parkplatz fand musste ich ein gutes Stück zu Fuß zurück legen und auch die Parkgebühren waren nicht gerade billig. Aber da ich keine Lust hatte einen Strafzettel zu bekommen zahlte ich zähneknirschend den Betrag für einige Stunden und machte mich nun zu Fuß auf den Weg in die Altstadt. Durch ein großes Steintor gelangte ich direkt auf die Hauptstraße von Zadar. Hier tummelten sich trotz der frühen Stunde schon viele Touristen und Einheimische. Ein Mischmasch aus italienisch, spanisch, englisch, kroatisch und deutsch erfüllte die Straße. Überall gab es Geschäfte, die Sonnenbrillen, Souvenirs, Essen oder Schmuck verkauften. Die Schilder waren international gehalten, allerdings fiel mir auf das Sonnenbrillen erheblich teurer waren als in den gleichnamigen Shops in Deutschland. Die Häuser am Straßenrand sind sehr alt und schön gebaut.</p>
<p>Etwa auf der Hälfte der Straße kam ich an einen Glockenturm, den man besteigen kann. Da ich mir gerne einen Überblick von Zadar verschaffen wollte und immer noch begeistert von der Aussicht war, die ich vom Glockenturm in Split gehabt hatte, ging ich zum Eingang. Der Eintritt war relativ günstig und schon im Eingangsbereich fiel mir die Größe des Baus auf. Ich musste erstmal warten, bis die Besucher von oben hinab gestiegen waren bevor ich den Ersten Abschnitt in Angriff nehmen konnte. Die Stufen waren etwas augetreten, aber da es ein gutes Geländer gab machte ich mir keine Gedanken darüber wie hoch ich mittlerweile gekommen war. Endlich oben angekommen war ich zuerst ein klein bisschen enttäuscht, denn es gab nur einen schmalen Gang, der um den Turm herum führte. Da außer mir noch einige andere Besucher hier oben waren hatte ich nicht die Ruhe den Ausblick auf mich wirken zu lassen, sondern versuchte schnellst möglich alles zu sehen und dann den nachrückenden Touristen Platz zu machen. Trotzdem muss ich sagen, dass man von oben einen ganz anderen Eindruck von Zadar bekommt und die Vorfreude die Stadt zu erkunden ungemein gesteigert wird. Der Abstieg ging erheblich schneller voran als zuvor der Aufstieg. Wieder unten ging ich direkt in das Café beim Glockenturm. Es handelte sich bei diesem Café um das Café Forum, das seit 1796 an dieser Stelle steht und so das älteste Café von ganz Zadar ist. Diese Information hatte ich in meinem Reiseführer gefunden, etwas weiter unten im Text fand ich auch den ersten Namen des Cafés, bei seiner Eröffnung hieß es &#8220;Zum Schicksal&#8221;. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich nicht nur der Name, sondern auch das ursprüngliche Gebäude wurde zerstört und wieder neu aufgebaut, aber an dieser Stelle gibt es nun seit über 200 Jahren ein Café. Nach dem ich meinen Kaffee getrunken hatte ging ich weiter auf der Straße Richtung Meer.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/72__320x240_zadar_8.jpg" alt="zadar_8" title="zadar_8" />
</a>
Ich kam an einer großen Kirche vorbei, die heute allerdings nicht mehr für Messen genutzt wird. Dies ist eine Sache die ich bisher nur in Zadar gesehen habe: in ehemaligen Kirchen findet man Banken, Museen oder Cafés. Ich kam an einer großen Wiese vorbei, auf der große Steine lagen und Denkmäler standen. Von hier aus war es nicht mehr weit bis zur Uferpromenade. Die gesamte Promenade war voller kleiner Buden, in denen abends auf Grund des Festes Essen, Souvenirs, Öle und ähnliches verkauft wurde. Abends herrschte hier ein großer Andrang. Es gab einfache handbetriebene Karusselle und eine Bühne, auf  der Folklore getanzt wurde. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Außerdem wurde abends auf verschiedenen Sprachen das Fest erklärt und überall herrschte ausgelassene Stimmung. Tagsüber war nichts los und da der mittelalterliche Markt noch geschlossen war ging ich ein Stück weiter und setzte mich auf die Steinmauer am Meer. Diese ging in breiten flachen Treppenstufen hinab bis zum Meer. Trotz der prallen Mittagssonne konnte man gut auf den Steinen sitzen. Plötzlich hörte ich eine Melodie, die ich nicht zuordnen konnte. Ich blickte mich um, konnte aber niemanden entdecken. Neben mir saß ein deutsches Paar, die mir erklärten, dass es sich bei dieser Melodie um die sogenannte &#8220;Meeresorgel&#8221; handelt. Durch strategisch gut platzierte Löcher in der Treppe erklingt durch das herein- und herauslaufen der Wassermassen in diese Hohlräume eine ganz natürliche Melodie. Davon hatte ich bis jetzt noch nie etwas gehört. Die Sonne und die schöne Melodie machten mich schläfrig, ich hätte noch Stunden hier sitzen können. Da ich noch einiges sehen wollte bleib ich aber nicht mehr allzu lange sitzen und ging dann weiter. Nur wenige Meter weiter sah ich einen Kreis aus Solarzellen, konnte aber sonst nichts besonders entdecken. Erst als ich abends wieder an der gleichen Stelle war, verstand ich was es mit dem &#8220;Gruß an die Sonne&#8221; auf sich hatte: während des Tages hatten die Solarzellen Sonnenenergie gespeichert und in Dunkelheit leuchtet der Kreis in allen möglich Farben. Es gab Lichtpfeile in gelb, grün, pink, blau, gelb und so weiter. Erwachsene und Kinder waren gleichermaßen fasziniert von diesem bunten Schauspiel.</p>
<p>Auch wenn ich mir tagsüber Zadar und seine Sehenswürdigkeiten abgesehen hatte und ich begeistert von der Stadt war, gefiel sie mir abends im Dunkeln sogar noch besser. Alle Gebäude in der Altstadt waren angeleuchtet, die Gassen voller Leben und die Luft nicht mehr so heiß wie noch zur Mittagszeit. Zadar übte auf mich abends eine ganz besondere Anziehungskraft aus, was aber auch an dem schönen Markt und der vielen Lichter gelegen haben kann. Ich kann nur sagen, dass mir der Tag in Zadar sehr gut gefallen hat und ich erst am nächsten Abend spät weiter zu meinem nächsten Ziel gefahren bin. Zadrad gehört für mich neben Split und <a title="Dubrovnik" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/dubrovnik.html">Dubrovnik</a> definitiv zu den Städten Dalmatiens, die man gesehen haben sollte!</p>
<p>Mein Fazit zu Zadar : Hier gibt es viel zu sehen und ein Besuch ist absolute Pflicht!</p>
<h2>Bilder aus Zadar</h2>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Trogir</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trogir]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die kleine mittelalterliche Stadt Trogir hatte ich schon viel gelesen und von meinen Freunden die regelmäßig nach Split fahren hatte ich den Tipp bekommen sie mir unbedingt anzusehen. Bis zu meinem Ausflug dorthin wusste ich über Trogir eigentlich nur folgendes: Der Flughafen Split, auf dem ich gelandet war, lag nur sechs Kilometer von Trogir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die kleine mittelalterliche Stadt Trogir hatte ich schon viel gelesen und von meinen Freunden die regelmäßig nach <a title="Split" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/split.html">Split</a> fahren hatte ich den Tipp bekommen sie mir unbedingt anzusehen. Bis zu meinem Ausflug dorthin wusste ich über Trogir eigentlich nur folgendes: Der <a title="Flughafen von Split" href="http://www.split-dalmatien.de/anreise/split-flughafen.html">Flughafen Split</a>, auf dem ich gelandet war, lag nur sechs Kilometer von Trogir entfernt, außer <a title="Dubrovnik" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/dubrovnik.html">Dubrovnik</a> war es die einzige Stadt Kroatiens die ihre mittelalterliche Altstadt bewahren konnte und eine sehr abwechslungsreiche und lange Geschichte hatte. Das war´s dann eigentlich auch schon. Da ich meine Ferienwohnung in Split für mehrere Tage gemietet hatte, nutze ich einen der Tage um einen Ausflug nach Trogir zu machen. Auf der Karte war die Entfernung ca. 10 Kilometer Luftlinie, aber da es eine sehr große Bucht gibt musste ich außen rum fahren.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/57__320x240_trogir_kroatien_1.jpg" alt="trogir_kroatien_1" title="trogir_kroatien_1" />
</a>
Trogir war sehr gut ausgeschildert und innerhalb einer halben Stunde hatte ich mein Ziel erreicht. Ich suchte mir bereits in einiger Entfernung zur belebten Altstadt einen Parkplatz und bezahlte so erheblich weniger als auf einem der Parkplätze direkt in Trogir selbst. Vom Parkplatz aus hatte ich einen schönen Blick auf´s Meer und da mein Urlaub sich langsam dem Ende zuneigte konnte ich schon jetzt mit Gewissheit sagen, dass ich den ständigen Blick auf Palmen und Meer vermissen würde.</p>
<p>Auf dem Weg zur Altstadt von Trogir kam ich an einem kleinen Wohngebiet vorbei. Hier hatten Jugendliche einen Verkaufsstand errichtet und boten Muscheln und anderes zum Verkauf an. Die Muscheln waren sehr schön und auch teilweise sehr groß, dennoch kaufte ich keine. Die Vorstellung, dass dies alles aus dem Meer kam, in dem ich eben noch schwimmen war kam mit irgendwie unheimlich vor.</p>
<p>Die Tore der Altstadt von Trogir sind sehr schmal, so dass dort kein Auto fahren kann. Zum Glück hatte ich etwas weiter außerhalb geparkt, denn überall suchten genervte Fahrer einen freien Parkplatz. Auf der Brücke die <a href="http://www.trogir365.com">Trogir</a> und den Vorort ?iovo verbindet herrschte ein ziemliches Chaos. Auf beiden Seiten gingen Fußgänger und von scheinbar allen Richtungen kamen hupend Autofahrer. Es war ein wildes Durcheinander verschiedener Sprachen. Da ich etwas hungrig war kaufte ich mir in einem der kleinen Läden Burek mit Schafskäse und eine Flasche Wasser. Das Burek war lecker, frisch und warm und günstig gewesen. Ich ging über die Brücke und setzte mich auf einen der Steine direkt vom Meer und beobachtete die Schiffe und die anderen Spaziergänger. Anschließend ging ich weiter und machte mich auf zur hellen und von Palmen gesäumten Riva. Auf der einen Seite grenzt die Riva von Trogir an das Meer, auf der anderen Seite reihen sich die Cafés und Restaurants aneinander. Überall stehen Bänke mit Blick auf das Meer und die prachtvollen Yachten.</p>
<p>Am Ende der Riva sah ich eine gut erhaltene Festung, das Kastell Kamerlengo von Trogir. Das letzte mal militärisch genutzt worden war sie von italienischen Faschisten während des 2. Weltkriegs, die dort Regimegegner erschossen hatten. Heute wird die Festung auf eine erfreulichere Art genutzt, denn im Sommer finden hier oft Aufführungen und wegen der guten Akustik Konzerte statt. Der Eintritt war gering und obwohl die Festung klein ist kann man hier einiges sehen. Der Innenhof ist weniger interessant, aber dafür das Innere. je höher man kommt um so mehr kann man sehen. Leider gibt es hier ein paar Tauben, die die Festung in Beschlag genommen haben, aber sie stören kaum. Die Treppe nach oben ist etwas wackelig und vor allem beim Hinuntersteigen muss man gut aufpassen. Wenn man schließlich ganz oben angekommen ist, befindet man sich auf der Aussichtsplattform der Festung. Hier weht die kroatische Flagge und generell uist es dort oben ziemlich windig, auch wenn es unten auf den Straßen von Trogir windstill ist. Ich machte viele <a title="Trogir Fotos und Bilder" href="http://www.trogir365.com/bilder.html">Fotos</a>, da der Ausblick wirklich sehr gut. Man kann die gesamte Riva und Trogir überblicken. Oben ist es verhältnismäßig geräumig und auch wenn mehrer Menschen sich oben aufhalten kann man ungestört gucken und fotografieren. Mein Rundgang auf der Festung dauerte fast eine Stunde, dann hatte ich genug gesehen und begab mich wieder auf die Riva von Trogir.</p>
<p>
<a href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/trogir/trogir_kroatien_6.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic62]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/62__320x240_trogir_kroatien_6.jpg" alt="trogir_kroatien_6" title="trogir_kroatien_6" />
</a>
Als nächstes ging ich in die verwinkelte Altstadt von Trogir, jeder Gasse sah der vorherigen ähnlich und überall gab es etwas schönes zu sehen. Auch hier gab es viele Restaurants und Cafés. Souvenirläden sah ich ebenfalls eine ganze Menge. Das Angebot war mehr oder weniger überall gleich und auch im Preis gab es keine größeren Unterschiede. Schließlich setzte ich mich in eins der zahlreichen Cafés und bestellte mir etwas zu trinken. Trogir gefiel mir bereits nach der kurzen Zeit sehr gut und ich fühlte mich hier wohl.</p>
<p>Danach machte ich mich auf den Weg zu der &#8220;Brücke der Verliebten&#8221;, die sich in einem kleinen Park etwas außerhalb von Trogir befindet. Eine richtige Erklärung, warum die Bewohner von Trogir sie so nennen konnte mir niemand geben. Die häufigste Antwort war, dass sich abends im Park viele frisch verliebte Pärchen treffen. Tagsüber sah ich davon allerdings nur sehr wenige und die waren alle Touristen. Da ich mich sonntags in Trogir aufhielt spielten Männer in Park Balote, dies ist die kroatische Form von Boccia. Es hatten sich viele Zuschauer versammelt und die älteren Mä nner genossen ihr Spiel. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Durch die vielen Bäume war der Park schattig und man spürte wenig von der Hitze, die sonst überall in Trogir greifbar war. Als das Spiel zu Ende war setzte ich meine Streifzug durch Trogir fort und sah noch allerhand schönes. Eine Kirche, mit einer Abbildung von Adam und Eva, eine französische Gloriette, eine weitere Festung, die Marko Festung und schöne alte Häuser in der Altstadt. Später hörte ich von der Legende, dass jedes der Häuser in der Altstadt von Trogir in ein Drama aus Liebe, Hass, Eifersucht und Intrigen verwickelt ist. Ob dies stimmt ist natürlich nicht sicher, aber vorstellbar ist es in dieser historischen Kleinstadt sicherlich.</p>
<p>Da es bereits dunkel wurde machte ich mich wieder auf den Weg aus Trogir heraus zu meinem Auto. Wenn möglich, dann waren noch mehr Leute auf der Brücke als heute Mittag. Es war ein einziges Gewusel aus Motorrädern, Fußgängern und Autos. Als ich endlich in meinem Auto saß und Trogir bereits hinter mir gelassen hatte war ich voller Eindrücke die ich heute  gesammelt hatte. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Da Trogir eine kleine Stadt ist, hatte ich meinen Ausflug mit wenigen Erwartungen gestartet und war so positiv überrascht worden. Hinter mir lag ein interessanter Tag voller Impressionen und Abwechslung. Trogir ist definitiv einen Ausflug wert. Da es recht kleinist, kann man an ein oder zwei Tagen alles sehen und erkunden. Auch wenn man bereits hier war wird man schöne Sachen entdecken und eine schöne Zeit hier verbringen können.</p>
<p>Mein Fazit zu Trogir: Klein aber oho- absolut sehenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bilder aus Trogir</h2>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Cavtat</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht Dubrovnik ist wie so viele glauben die südlichste Stadt Kroatiens sondern Cavtat. Cavtat liegt noch mal ca. 20 Kilometer weiter südlich und ist somit fast schon an der Grenze zu Montenegro. Da ich mir für meine Kroatienrundreise vorgenommen hatte die südliche Region, Dalmatien, so gut wie möglich kennen zu lernen. Für mich war von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Dubrovnik ist wie so viele glauben die südlichste Stadt Kroatiens sondern Cavtat. <a href="http://www.cavtat.de">Cavtat</a> liegt noch mal ca. 20 Kilometer weiter südlich und ist somit fast schon an der Grenze zu Montenegro. Da ich mir für meine Kroatienrundreise vorgenommen hatte die südliche Region, Dalmatien, so gut wie möglich kennen zu lernen. Für mich war von Anfang klar gewesen, dass ich bis zu, südlichsten Punkt von Kroatien reisen wollte, nämlich nach <a href="http://www.prevlaka.de">Prevlaka</a>. Da Cavtat die letzte Stadt im Süden ist beschloss ich mir dort eine Ferienwohnung in Cavtat zu mieten und von dort aus den südlichsten Bereich erkunden zu können. Über Cavtat fand ich in meinem Reiseführer nur eine kurze Notiz, aber ich beschloss mich nicht von meinem Vorhaben abbringen zu lassen. Die Ferienwohnung in Cavtat war günstig und gut gelegenen. Ich wohnte bei einem netten kroatischen Ehepaar, das mir die besten Strände und Restaurants in Cavtat empfahl.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/3__320x240_cavtat_kroatien_3.jpg" alt="cavtat_kroatien_3" title="cavtat_kroatien_3" />
</a>
Cavtat ist eine kleine aber sehr schöne Stadt. An der Riva legen sehr viele große und prachtvolle Yachten an, hier habe ich die größten und schönsten Yachten von ganz Kroatien gesehen. Überall gibt es Cafés und Restaurants in denen man zu günstigen Preisen sehr lecker Essen kann. Neben den typischen Spezialitäten der Region kann man überall Pasta, Pizza und Salat bestellen. Die Strände hier sind recht klein und schmal aber dafür ist das Meer unglaublich schön. Selbst zum Ende der Saison macht schwimmen hier noch viel Spaß, da es kaum Müll an den Stränden von Cavtat  gibt. Die schönsten Strände befinden sich bei den Hotels in Cavtat. Hier gibt es auch einen Verleih für Tretboote, Kanus und so weiter. Mit den Tretbooten kann man sehr weit hinaus fahre bis zu den Yachten auf den Meer. Wenn man von hier aus vom Tretboot ins Wasser rutscht kann man sich sehr gut abkühlen. Fern ab vom Strand kann man sich hier gut erfrischen und in Ruhe schwimmen. Die Boote werden im Stundentakt abgerechnet. Die Preise sind absolut in Ordnung und den Spaß wert. An den meisten Stränden in Cavtat werden Sonnenschirme und Liegen vermietet, so dass man keine eigenen mitbringen kann.</p>
<p>Nur wenige Meter vom Strand entfernt befinden sich sehr gute und günstige Cafés. Hier kann man leckere Pizza essen und auch die Kellner sind sehr freundlich. Die beiden Cafés sehen zwar auf den ersten Blick nicht besonders gut aus, auch wenn sie mit Blick zum Meer sind. Die Übersetzungen der Speisekarte ins Deutsche sind zum Teil sehr lustig, aber man versteht was gemeint ist. Der schnelle Service und das leckere Essen machen die nicht ganz so schöne Atmosphäre auch mehr als wett. Ich war fast jeden Tag als ich in Cavtat war hier essen und habe verschiedene Gerichte ausprobiert &#8211; ich war jedes mal zufrieden. Einmal habe ich direkt am Strand in einer stylishen Beachbar ein Sandwich bestellt. Es hat zwar gut geschmeckt hat allerdings auch fast 5€ gekostet und der Kellner hatte mein Getränk vergessen, so dass ich fast 15 Minuten durstig warten musste obwohl wenig los war.</p>
<p>In der Altstadt von Cavtat gibt es nicht besonders viel zu sehen. Hier und da eine Kirche aber sonst nicht viel mehr. Das für mich interessanteste war das Mausoleum der Familie Racic. Erbaut wurde dies in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts komplett aus Marmor von der Insel Bra?. Lediglich Glocke und Türgriff bestehen nicht aus Marmor sondern aus Bronze. Im Inneren findet man viele Engelsfiguren. Da das Mausoleum eine sehr gute Akustik hat wird es heute als Friedhofskapelle von Cavtat genutzt.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/5__320x240_cavtat_kroatien_5.jpg" alt="cavtat_kroatien_5" title="cavtat_kroatien_5" />
</a>
In Cavtat gibt es viele schön angelegte Spazierwege auf denen man die Stadt erkunden kann. Große Teile der Wege führen am Meer vorbei, wo es selbst  in den Sommermonaten erstaunlich ruhig ist. <!-- ~~ads~~ -->
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<p>Da Cavtat über eine direkte Busverbindung nach <a title="Dubrovnik" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/dubrovnik.html">Dubrovnik</a> verfügt kann man von hier aus innerhalb von einer halben bis dreiviertel Stunden nach Dubrovnik kommen. Die Fahrkarte ist recht billig und die Fahrt lohnt sich damit mehr, als wenn man mit dem Auto von Cavtat nach Dubrovnik fährt. Es gibt  zwei Busstationen in Cavtat. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Eine befindet sich direkt im Stadtzentrum, dort ist der Busbahnhof von Cavtat und eine etwas weiter außerhalb. Es gibt sehr alte Busse und auch neue Modelle. ich bin einmal mit einem der alten Busse gefahren und war sehr beeindruckt, wie der Busfahrer es geschafft hat die steilen und sehr engen Straßen von Cavtat damit so problemlos zu befahren. Am besten hält man das Geld für die Fahrkarte bereits abgezählt in der Hand, denn sonst kommt es zu langen Schlangen beim Einsteigen.</p>
<p>Da ich nach anderthalb Tagen so gut wie alles von Cavtat gesehen hatte beschloss ich mit meinem Mietwagen Cavtat zu verlassen und weiter nach Prevlaka zu fahren. Über <a href="http://www.cavtat.de/ausflugsziele/prevlaka.html">Prevlaka</a> hatte ich in meinem Reiseführer nur einen einzigen Satz gefunden, nämlich, dass es der südlichste Punkt von Kroatien war. Ohne große Erwartungen machte ich mich daher auf den Weg dorthin. Zum Glück hatte ich eine Karte dabei, auf der die wichtigsten Orte der Gegend eingezeichnet waren. Dies waren nicht viele und so erreichte ich Prevlaka auch recht schnell nachdem ich Cavtat hinter mir gelassen hatte. Der letzte Teil der Straße befand sich noch im Umbau und war nicht asphaltiert. Da es dort sehr eng war, es tiefe Schlaglöcher und spitze Steine gab war ich mehr als nur erleichtert als ich den Teil hinter mir gelassen hatte ohne ein anderes Auto gesehen zu haben.</p>
<p>In Prevlaka angekommen kam ich direkt zu einem Park zu dem eine Festung gehört. Für den Eintritt und das Parken zahlte ich 2€. Kaum war ich ausgestiegen sah ich auch schon mehrere Esel und ein Pferd, die sich von einem anderen Besucher mit Brot füttern ließen. Ich hatte bisher nur wenig Kontakt mit dem dalmatinischen Wappentier gehabt und machte daher ein paar Fotos. Dann ging ich weiter zu der Festung. Der Weg lag komplett in der Sonne und da es fast schon Mittag war brannte die Sonne unbarmherzig auf mich hinunter. Der Wege führte zwar die ganze Zeit am Meer vorbei allerdings konnte ich es wegen der vielen dichten Büsche nicht sehen. Die Festung lag gut versteckt und so ssah ich sie erst kurz bevor ich dort ankam. Der untere Eingang war nicht mehr benutzbar, deshalb ging ich höher um den oberen Eingang zu nehmen. Unterwegs sah ich die erste Schlange außerhalb eines Terrariums. Auch wenn sie klein war hatte ich doch einigen Respekt vor ihr und hielt ab dann die Augen offen. ich besichtigte die gut erhaltene Festung und machten mich dann wieder auf den Rückweg. Am Eingang gab es einen sehr kleine Strand.</p>
<p>Auf dem Wag zurück nach Cavtat war ich sehr froh, dass ich eine Ferienwohnung in Cavtat gemietet hatte. Erstens gibt es nämlich in Prevlaka keine und zweitens war dort überhaupt nichts los.  In Cavtat hingegen gab es eine große Auswahl an Cafés und Bars und außerdem sah man hier viele andere Besucher, so dass es nicht langweilig wurde. Cavtat eignet sich sehr gut als Ausgangsort für Erkundungen von Süddalmatien. Hier kann man günstig Urlaub machen und schöne Stunden am Strand verbringen. Leider gibt es in Cavtat selbst nicht viele <a href="http://www.cavtat.de/sehenswuerdigkeiten.html">Sehenswürdigkeiten</a> zu besichtigen.</p>
<p>Mein Fazit zu Cavtat: Schöne kleine Stadt hervorragend für einen Strandurlaub geeignet.</p>
<h2>Bilder aus Cavtat</h2>

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		<title>Nationalpark Mljet</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dalmatien]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark Mljet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die kleine dalmatinische Insel Mljet bin ich in durch meinen Reiseführer aufmerksam geworden. Nachdem ich mittlerweile schon einiges vom kroatischen Festland gesehen hatte aber noch keine einzige der vielen Inseln besucht hatte, war ich auf der Suche nach einer Insel. Wichtig war mir eigentlich nur, dass hier nicht so überfüllt war und ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die kleine dalmatinische Insel Mljet bin ich in durch meinen Reiseführer aufmerksam geworden. Nachdem ich mittlerweile schon einiges vom kroatischen Festland gesehen hatte aber noch keine einzige der vielen Inseln besucht hatte, war ich auf der Suche nach einer Insel. Wichtig war mir eigentlich nur, dass hier nicht so überfüllt war und ich an einem Tag alles sehen konnte. Somit fielen die größeren und bekannteren Inseln Kroatiens schon weg. Mljet, so las ich in dem Reiseführer, wurde auch &#8220;Grüne Insel&#8221; genannt und verfügte über einen großen Nationalpark. Die Insel Mljet ist mit gerade mal 98 km² groß, wovon ca. 70% Wald sind. Dank der vielen Nadelbäume ist es auf Mljet immer schön grün, selbst im Hochsommer. Da aus Mljet keinen Flughafen gibt, ist die einzige Möglichkeit dorthin zu kommen eine Fähre. Im Sommer gibt es mehrmals täglich Fährverbindungen zwischen dem Festland und der <a href="http://www.mljet-kroatien.de/">Insel Mljet</a>. da ich nur einen Tag auf der Insel bleiben wollte und mir vor allem den Nationalpark Mljet ansehen wollte nahm ich eine der frühen Verbindungen und war so bereits morgens vor Ort. Die Fahrt dauerte nicht lange, gerade mal 40 Minuten. Ich hatte meinen Mietwagen auf dem Festland gelassen und wollte mir auf Mljet einen der lustigen Mietwagen in Form einer Maus ausleihen. Auf der Insel Mljet gibt es nur einen Mietwagenanbieter, der sehr ausgefallene Modelle anbietet. Seine Autos sind alle offen und sehr alt. Der Preis ist zwar recht hoch, aber ich wollte die Insel mit etwas außergewöhnlichem erkunden. Der kleine alte Wagen verbrauchte laut dem Vermieter erheblich mehr als ich erwartet hatte und es gab nur eine Tankstelle, die sich direkt am Hafen befindet. Da es auf der ganzen Insel lediglich 37  Kilometer Straße gibt und man auch im Nationalpark Mljet nicht mit dem Auto fahren darf ging ich davon aus das eine Tankfüllung reichen sollte.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/27__320x240_mljet_kroatien_3.jpg" alt="mljet_kroatien_3" title="mljet_kroatien_3" />
</a>
Ich machte mich direkt auf den Weg zum Nationalpark Mljet. In meiner Tasche hatte ich diesmal auch Badesachen und Sonnencreme eingepackt, da ich aus meinem Reiseführer wusste, dass man im Nationalpark Mljet auch schwimmen gehen darf. Die beiden Seen des Nationalparks Mljet, der große und der kleine See, sollten ein paar Grad wärmer sein, als das Meer. Beide Seen werden vom Meerwasser gespeist und die Einheimischen sprechen ihnen heilende Kräfte zu. Gut gelaunt trat ich aufs Gas um etwas schneller zu fahren &#8211; und der Motor ging aus. Peinlicherweise mitten auf der Straße. Aber da kein Auto kam sah dies zum Glück keiner. Ich startete den Motor erneut, es dauerte eine Weile, bis er ansprang und ich war schon kurz vorm Verzweifeln. Das also hatte der Vermieter also mit &#8220;schwer zu fahren&#8221; gemeint. Nach einer Weile hatte ich den Dreh raus: der Wagen fuhr maximal 50 Stundenkilometer, dass allerdings nur bergab und wenn der Motor aus war&#8230; In diesem Tempo fuhr isch also zum <a href="http://www.mljet-kroatien.de/nationalpark-mljet.html">Nationalpark Mljet</a>. Da die Sonne schien, der Himmel strahlend blau war und die Landschaft einfach nur wunderschön war beschloss ich aus der Not eine Tugend zu machen und es als Sightseeingtour zu sehen. Da ich auf meinem Weg zum Nationalpark Mljet auf kaum ein anderes Auto stieß war die fahrt trotz der langsamen Fahrweise sehr schön und angenehm. Teilweise gab es Schilder, die eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h vorschrieben, daher war es gar nicht so schlimm, dass ich nicht schneller fahren konnte. Die wenigen Autos die auch Richtung Nationalpark Mljet fuhren grinsten mich und meinen lustigen <a href="http://www.mljet-kroatien.de/mietwagen-mljet.html">Mietwagen</a> gutgelaunt an.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/31__320x240_mljet_kroatien_7.jpg" alt="mljet_kroatien_7" title="mljet_kroatien_7" />
</a>
Am Nationalpark Mljet angekommen kaufte ich ein Tagesticket, dass mich umgerechnet ca. 12€ kostete. Da ich noch recht früh dran  war musste ich  <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ -->warten, bis dass Schiff kam, dass uns  Besucher  <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ -->zu der Insel in der Insel Mljet fahren sollte. Die winzige Insel heißt Sveti Marija und ist die Hauptattraktion des Nationalparks Mljet. Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, das Schiff war ungefähr doppelt so voll, wie ich es für möglich gehalten hatte. In Deutschland wären wahrscheinlich deutlich weniger Passagiere mitgefahren. Wie auch immer, alles ging gut, auch wenn nicht alle sitzen konnten. Auf der Insel im Nationalpark Mljet angekommen sahen wir einen Laden, der Honig, Öle und weitere Souvenirs verkaufte. Ich ging zwar hinein, kaufte aber nichts. Dann gab es noch eine Kirche und ein Kloster, die beider jedoch umgebaut und restauriert wurden, so dass man sie nicht besichtigen konnte. Ich ging daher rasch weiter und kam zu einer sehr kleinen Kapelle. Hier brannte eine Kerze und auf dem Altar lagen sehr viele sehr persönliche Fürbitten. Teilweise handgeschrieben, teilweise auf dem PC, mansche auf rausgerissenen Seite von Collegeblöcken, wieder andere auf schönen Karten. Die Fürbitten waren auf englisch, kroatisch, deutsch und vielen weitern Sprachen verfasst. Mich persönlich machte sie sehr traurig, besonders die in denen es um unerfüllte Kinderwünsche oder tote Familienmitglieder ging. Daher bleib ich nicht sehr lange im Inneren und trat wieder in die bereits sehr warme Sonne die über den Bäumen des Nationalparks Mljet schien. Wieder draußen sah ich einen sehr klaren Seen. Bereits hier gingen einige Besucher schwimmen. Ich hatte noch keine Lust zu schwimmen, vor allem da man sich hier nirgendwo schön hinlegen konnte. Das Wasser hier war so klar, dass man viele Fische und andere Wassertierchen sehen konnte. Von den Stegen aus konnte man bis auf den Grund sehen. Nachdem ich alles gesehen hatte ging ich zu der Anlegestelle zurück. Bald darauf kam ein weiteres Schiff das zum Nationalpark Mljet gehörte und dieses brachte mich wieder zurück zur Hauptinsel und an den kleinen See. Das Wasser war mit nicht nur super sauber und schön warm sondern fühlte sich ganz weich an. Da der Nationalpark Mljet der erste Nationalpark war, in dem ich schwimmen ging blieb ich lange im Wasser und genoss die angenehme Abkühlung. Hier sah ich zum Glück keine Fische oder ähnliches. Der See ist nicht breit, so dass man von der einen Seite zur anderen schnell schwimmen kann.</p>
<p>Durch die vielen Bäume im Nationalpark Mljet konnte man sehr schöne und ausgedehnte Spaziergänge machen. Wer möchte kann sich ein Fahrrad, ein Kanu oder andere Sportgeräte ausleihen. Vereinzelt gibt es im Nationalpark Mljet Verkaufsstände, die Eis, Bücher über den Nationalpark und andere Souvenirs verkaufen. Ich machte mich zu Fuß gemütlich auf den Weg zurück zu meinem Auto und verbrachte so eine schöne erholsame Zeit im Nationalpark Mljet mitten in der Natur.</p>
<p>Nachdem ich nun den Nationalpark Mljet verlassen hatte machte ich mich auf den Weg zu den schönen Sandstränden von Mljet, über die sich gelesen hatte. Ich freute mich schon sehr darauf mich in den weichen Sand zu legen und nicht immer über spitze Kiesel zum Meer gehen zu müssen. Als ich ankam bot sich mir ein Anblick wie von einer Postkarte: ein gebogener fast <a href="http://www.mljet-kroatien.de/straende-auf-mljet.html">weißer Strand</a>, sanfte Wellen und nur wenige andere Besucher. Sobald ich mich hingelegt hatte und der erste Sand zwischen den Seiten meines Buch und in meine Strandtasche kam vermisste ich wieder die unbequemen Kiesstrände, die ich sonst von Kroatien kannte&#8230;trotzdem verbrachte ich hier schöne Stunden und blieb bis ich zurück zur Fähre musste.</p>
<p>Auf der Fähre ließ ich den Tag auf der Insel und im Nationalpark Mljet Revue passieren. Es war ein wunderschöner und erholsamer ruhiger Tag gewesen, allerdings wäre mir die Insel für einen längeren Aufenthalt eindeutig zu ruhig. Hier gab es kaum Besucher oder Sehenswürdigkeiten und auch nur ein oder zwei Restaurants. Die Läden waren recht teuer, da fast alles importiert werden muss. Der Tag auf der kleinen Insel und dem interessanten Nationalpark Mljet ist mir auf jeden Fall in guter Erinnerung geblieben.</p>
<p>Mein Fazit zum Nationalpark Mljet : Ein Besuch lohnt sich sehr, da man viel sehen kann. Für junge Leute wird es bei einem längeren Aufenthalt hier schnell langweilig werden</p>
<h2>Bilder vom Nationalpark Mljet</h2>

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		<title>Nationalpark Krka Wasserfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da mich der Nationalpark Plitvicer Seen sehr beeindruckt hatte beschloss ich einige Tage später, dass ich mir auch den Nationalpark Krka Wasserfälle ansehen wollte. Auch die Krka Wasserfälle spielen eine große Rolle in den alten Winnetou- Filmen die damals im kroatischen Teil des ehemaligen Jugoslawiens gedreht worden. Hier befand sich der legendäre &#8220;Silbersee&#8221; aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mich der <a title="Nationalpark Plitvicer Seen" href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/reiseberichte/nationalpark-plitvicer-seen.html">Nationalpark Plitvicer Seen</a> sehr beeindruckt hatte beschloss ich einige Tage später, dass ich mir auch den Nationalpark Krka Wasserfälle ansehen wollte. Auch die Krka Wasserfälle spielen eine große Rolle in den alten Winnetou- Filmen die damals im kroatischen Teil des ehemaligen Jugoslawiens gedreht worden. Hier befand sich der legendäre &#8220;Silbersee&#8221; aus dem Film &#8220;Der Schatz im Silbersee&#8221;. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es immer noch verwirrend finde, dass dieser Indianerklassiker im Nationalpark Krka Wasserfälle und nicht in einem weit entfernten amerikanischen Nationalpark gedreht wurde. Aber da nun mein Interesse an kroatischen Nationalparks im Allgemeinen und an Wasserfällen im Besonderen geweckt war plante ich meinen Besuch zu den Krka Wasserfällen. Da die Krka Wasserfälle sich in Dalmatien befinden und kleiner als der der Nationalpark Plitvicer Seen sind beschloss ich erst morgens los zufahren und dann den ganzen Tag dort zu verbringen. Wieder packte ich mir belegte Brote, Obst und Wasser ein, damit ich nicht zu den überteuerten Preisen im Nationalpark meine Verpflegung kaufen musste.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/19__320x240_nationalpark_krka_3.jpg" alt="nationalpark_krka_3" title="nationalpark_krka_3" />
</a>
Der Nationalpark Krka Wasserfälle ist ab Šibenik sehr gut ausgeschildert und somit fast schon nicht mehr zu verfehlen. Als ich auf dem großen aber dennoch sehr übersichtlichen Parkplatz der Krka Wasserfälle ankam war ich positiv überrascht, dass man keine Parkgebühren zahlen muss. Der Eintritt kostet in der Hauptsaison pro Person 95 Kuna, das entspricht ca. 12,50 €. Die Karte ist den ganzen Tag gültig, beinhaltet aber leider keine Schifffahrt sondern nur die Busfahrt in den <a href="http://www.krka24.net">Nationalpark Krka Wasserfälle</a> und wieder zurück zum Parkplatz.Vorne am <a href="http://www.krka24.net/eingaenge-krka-wasserfaelle.html">Eingang</a> befanden sich außerhalb des Parks eine Pizzeria, Toiletten und der Ticketverkauf. Man fährt mit dem Bus in den Park hinein und dann kann man einfach den übrigen  Besuchern folgen. <!-- ~~ads~~ -->
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<p>Hier gibt es nur eine Wanderroute. Die Wanderwege waren sehr gut begehbar. Auch Familien mit Kinderwagen können gut spazieren gehen und auch Rollstuhlfahrer können hier lang fahren. Zwar waren sehr viele Besucher hier, aber man konnte ohne Probleme aneinander vorbei gehen und es wirkte nicht überfüllt. Es dauerte eine Weile bis ich zum ersten See kam. Bald darauf sah ich eine große Karte, auf der die Tiere, die hier im Nationalpark Krka wohnen aufgelistet waren: Reptilien und Amphibien wie Frösche und Kröten und natürlich eine ganze Reihe an Fischen. Außerdem Vögel, besonders im Frühling und im Spätherbst, wenn die Vogelwanderungen sind, kann man in Nationalpark Krka Wasserfälle viele Vögel beobachten, da sie hier eine Zwischenlandung einlegen. Laut der Parkverwaltung leben im Nationalpark auch eine ganze Reihe an Säugetieren wie Dachse, verschiedene Mäusearten und ähnliches. Das große Schild, dass die verschiedenen Insektenarten des Parks erläuterte, schaute ich mir lieber nicht genauer an.</p>
<p>
<a href="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/krka/nationalpark_krka_8.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic24]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/24__320x240_nationalpark_krka_8.jpg" alt="nationalpark_krka_8" title="nationalpark_krka_8" />
</a>
Überall im Park gibt es Toilettenhäuschen und Kioske, an denen man Souvenirs und Bilder der Krka Wasserfälle oder  Eis kaufen kann. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Die Preise waren natürlich recht hoch und die Verkäufer sahen mehr gelangweilt und genervt aus als freundlich. Daher kaufte ich nichts und ging weiter. Immer wieder sah ich Wasserfälle und Seen. Die Seen waren entweder sehr klar, so dass man die Fische sehen konnte oder aber voller, für dieses Gebiet typischen, Rauwacken. Die Regeln im Park besagen zwar, dass man die Wege nicht verlassen soll, aber an manchen Stellen sieht man viele Besucher die dies tun um schönere Fotos zu machen. An einigen Stellen sollte man aber wirklich auf den Stegen und Wegen bleiben, da man sonst die über Jahrhunderte gewachsene zerbrechliche Schönheit der Krka Wasserfälle leicht für immer zerstören würde.</p>
<p>Das 109 m² große Gebiet rund um die Krka Wasserfälle wurde erst 1985 zum Nationalpark erklärt und lockt seitdem jährlich mehrer Tausend Besucher an. Da der Park sich kontinuierlich verändert, lohnt sich ein Besuch auch mehrmals. Früher schrieb man dieses Phänomen Fabelwesen wie Elfen und Kobolden zu, die angeblich am Skardinski Buk, wo sich der größte Wasserfall der Krka Wasserfälle befindet, wohnen. Heute weiß man allerdings, dass es sich dabei um etwas viel weniger märchenhaftes handelt, denn durch die Schneeschmelze und Erosionen zurückzuführen ist. Ich finde jedoch die Legende, dass die Fabelwesen ihren Wohnsitz immer wieder ändern, viel schöner und geheimnisvoller. Meiner Meinung passt sie auch besser zu diesem verwunschendem Ort als die nüchterne wissenschaftliche Erklärung&#8230;.</p>
<p>Der Skradinski Buk ist der Höhepunkt der Wanderung durch den Nationalpark Krka Wasserfälle. Besonders beeindruckend ist er, wenn im Frühling während der Schneeschmelze jede Sekunde 300 Kubikmeter Wasser die 800 Höhenmeter hinabstürzen. Aber selbst im Sommer, wenn andere Seen in der Gegend austrocknen, führt der Skradinski Buk noch massenweise Wasser. In der trockenen Jahreszeit rauschen immer noch beeindruckende 50 Kubikmeter jeder Sekunde hier hinab. Aber der Wasserfall und der dazugehörige See haben bietet dem Besucher der Krka Wasserfälle noch eine weitere Besonderheit: In den gekennzeichneten Bereichen kann man schwimmen gehen! Daher unbedingt daran denken die Badesachen einzupacken. Ich hatte diese Information leider nicht erhalten und war daher ohne meine Badesachen hierher gekommen. Ich ärgere mich sogar jetzt immer noch darüber, denn es wäre bestimmt eine ganz besondere und außergewöhnliche Erfahrung gewesen. Naja, so kann ich nur sagen, dass viele Besucher schlauer waren als ich und das Schwimmen sichtlich genossen haben. Direkt neben dem See kann man schön im Schatten liegen und am gegenüberliegenden Stand ein Eis kaufen. Das tat ich dann auch zur Abkühlung und ging weiter. Danach gab es jedoch nicht mehr sonderlich viel zu sehen. ich kam an alten Metallteilen vorbei, die früher sicherlich Bestandteil der riesigen Wassermühlen gewesen waren. Außerdem gab es einen Aussichtspunkt, von dem man einen guten Blick auf den Skradinski Buk und die Schwimmer hatte. Von hier oben wirkte der größte der Krka Wasserfälle noch beeindruckender als von unten und auch um einiges größer als ich vermutet hatte.</p>
<p>Dann befand ich mich auch schon so gut wie wieder am Ausgang. Ich kam noch an einem Restaurant vorbei und dann sah ich schon die anderen Besucher, die zurück zum Parkplatz wollten. Mein ganzer Aufenthalt im Nationalpark Krka Wasserfälle dauerte nur ungefähr nur 3 Stunden und somit erheblich kürzer als ich erwartet hatte. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich enttäuscht war vom Nationalpark Krka Wasserfälle. Vielleicht lag es daran, dassich erst kurz zuvor den Nationalpark Plitvicer Seen besucht hatte, der um einiges größer ist als die Krka Wasserfälle. Vielleicht hatte ich einfach zu große Erwartungen. Ich kann auch gar nicht so genau fest machen, was mir gefehlt hat, denn der Park ist wirklich sehr schön und voller vieler interessanter Details. Ich kann auf jeden Fall jedem, der einen Ausflug zu den Krka Wasserfällen plant, nur raten nicht unmittelbar vorher die Plitvicer Seen zu besuchen und vor allem Dingen Badesachen ein zu packen.</p>
<p>Mein Fazit zu dem Nationalpark Krka Wasserfälle : Ein schöner Nationalpark, aber für mich persönlich nichts weltbewegendes.</p>
<h2>Bilder von Nationalpark Krka Wasserfälle</h2>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Nationalpark Plitvicer Seen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mareike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark Plitvicer Seen]]></category>
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		<description><![CDATA[In meiner Kindheit war ich ein begeisterter Fan von Winnetou. Jahre später habe ich dann erfahren, dass die Filme nicht im Amerika sondern im kroatischen Teil des ehemaligen Jugoslawiens. Genauer gesagt wurde ein Großteil der Filme in dem Nationalpark Plitvicer Seen gedreht. Als ich mit einem Kollegen zufällig über die Filme sprach erzählte dieser mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Kindheit war ich ein begeisterter Fan von Winnetou. Jahre später habe ich dann erfahren, dass die Filme nicht im Amerika sondern im kroatischen Teil des ehemaligen Jugoslawiens. Genauer gesagt wurde ein Großteil der Filme in dem Nationalpark Plitvicer Seen gedreht. Als ich mit einem Kollegen zufällig über die Filme sprach erzählte dieser mir voller Begeisterung er wäre vor wenigen Jahren auch dort gewesen und zeigte mir Fotos. Mein Interesse war geweckt, die Seen sahen einfach nur traumhaft schön aus und die Intensität der  Natur beeindruckte mich. <!-- ~~ads~~ -->
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<p><!-- ~~ads~~ --> Also beschloss ich, auf meiner Kroatienrundreise den Plitvicer Seen einen Tag zu widmen. Da der Park sehr groß ist und ich natürlich so viel wie möglich sehen wollte plante ich schon einen Abend früher dorthin zu fahren und in einer nah gelegenen Ferienwohnung zu übernachten und dann am nächsten Morgen früh aufzustehen und den ganzen Tag im Park zu verbringen. Da der <a href="http://www.plitvicer-seen.com">Nationalpark Plitvicer Seen</a> nicht in Dalmatien, der südlichen Region von Kroatien, liegt sondern in Lika, weiter nördlich im Landesinneren, dauerte die Fahrt recht lange und ich war sehr erschöpft als ich endlich ankam.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/35__320x240_plitvicer_seen_3.jpg" alt="plitvicer_seen_3" title="plitvicer_seen_3" />
</a>
Am nächsten Morgen frühstückte ich erstmal ausgiebig und packte mir ein großes Proviantpaket: belegte Brote, Obst, Wasser und Kekse. Von meinem Kollegen hatte ich nämlich den Tipp bekommen mich selbst zu verpflegen und mir nichts in den Bistros im Nationalpark Plitvicer Seen zu kaufen. Er meinte die Preise seien hoch und die Qualität nicht besonders. Da die Sonne bereits jetzt voll und strahlend am Himmel stand packte ich eine Sonnencreme ein. Nachdem ich mein Kamera-Akku überprüft hatte machte ich mich auf den Weg.</p>
<p>Am Parkplatz angekommen, der leider kostenpflichtig ist, machte ich mich auf die Suche nach einem Parkplatz im Schatten. Zum Glück war ich so früh unterwegs, dass außer mir erst wenige Autos da waren. Der Parkplatz verfügte über keine Nummerierungen oder sonstige Unterteilungen, so dass ich mich schon jetzt auf die Suche später freute.</p>
<p>Am Eingang angekommen zahlte ich den Eintritt von ungefähr 15€ für eine Tageskarte und überlegte für welche der angebotenen Wanderwege ich mich entscheiden sollte. Es gab insgesamt neun <a href="http://www.plitvicer-seen.com/wanderwege.html">Wanderwege durch die Plitvicer Seen</a>. Je nachdem welchen der zwei Eingänge man wählt kann man sich für kurze oder längere Routen entscheiden. Der kürzeste Wanderweg dauerte nur knapp zwei Stunden und schied somit direkt aus. Der längste sollte ungefähr acht Stunden dauern, aber da er nur eine kurze Schifffahrt beinhaltete und man ansonsten nur zu Fuß unterwegs war entschied ich mich für einen Wanderweg, der ca. sechs Stunden dauern sollte. Mein Wanderweg beinhaltete zwei Busfahrten und eine Schifffahrt über den größten der insgesamt 16 Seen im Nationalpark Plitvicer Seen.</p>
<p>Der von mir gewählte Wanderweg begann gemütlich mit einer Busfahrt. Die Busse waren alt und erinnerten mich an Safaribusse. Nach knapp 10 Minuten war die Fahrt vorbei und alle Fahrgäste stiegen aus. Hier gab es einen großen Rastplatz mit Toiletten, Picknick-Tischen und Bänken und den besagten Bistros. Schon von weitem roch ich den Geruch von altem Fett. Obwohl ich nicht hungrig war ging ich aus reiner Neugier in das Bistro um mir die Preise anzusehen. Die Schlange war lang und draußen saßen schon die ersten Leute mit ihren Fritten, gekauften Sandwiches und co. Alle sahen soweit zu frieden aus. Die Preise waren allerdings wirklich gesalzen: eine 1,5 Liter Flasche von der einheimischen Wassermarke kostete 3,50€, die anderen Getränkepreise waren auf einem ähnlichen Niveau. Ich war ziemlich froh, dass ich auf meinen Kollegen gehört hatte.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maras-kroatien-reisen.de/wp-content/gallery/cache/40__320x240_plitvicer_seen_8.jpg" alt="plitvicer_seen_8" title="plitvicer_seen_8" />
</a>
Da ich noch keine Rast machen wollte ging ich weiter. Ich befand mich an den oberen Seen, jeder See war auf seine Art einzigartig. Der eine war besonders klar, der andere besonders reich an Rauwacken und so weiter. Ich musste nicht lange gehen und dann sah ich auch schon die ersten Wasserfälle im Nationalpark Plitvicer Seen. Sie waren ziemlich klein, aber trotzdem schön anzusehen. Die Wege führten teilweise über Holzstege, unter denen Wasserpflanzen sich im leichten Wind bewegten, wieder andere Strecken des Weges gingen über ganz normale naturbelassene Wege. Hier musste man gut aufpassen, da immer weider dicke Wurzeln aus der Erde ragten. Zum Glück hatte ich bequeme Schuhe. Mittlerweile war es schon Mittag und die Sonne stand hoch am Himmel, aber hier spürte man die Hitze nicht. Im Gegenteil, es war sehr angenehm schattig und eine leichte Brise wehte.</p>
<p>Ich war überrascht von den vielen Fischen die ich in den Seen gesehen hatte, es gab größere und kleinere Fische, die harmonisch die Seen durchschwammen. Manchmal gesellten sich Entenfamilien zu ihnen. Der Park war trotz der vielen Besucher nicht überlaufen und ruhig. Da es an den Seen immer wieder Bänke gab konnte man jederzeit eine Rast einlegen. Ich wollte allerdings zuerst über den größten der Plitvicer Seen fahren und dann dort eine Rast einlegen. Der Kozjak Jezero ist nicht nur der größte See des Nationalparks sondern auch der letzte der zwölf oberen Seen. Hier fahren regelmäßig die park-eigenen Schiffe die Besucher auf die gegenüberliegende Seeseite. Ich hatte Pech und konnte nicht mehr ausf das Schiff, das wenige Minuten nach meiner Ankunft anlegte. Daher musste ich eine Weile warten. Auf die Schiffe passen maximal 100 Personen und bevor man einsteigen kann wird das Ticket kontrolliert.</p>
<p>Als ich auf dem Schiff saß, das sehr leise fährt und oben offen ist, genoss ich die Fahrt. Der See hatte eine wunderschöne türkis-blaue Farbe und war so klar, dass man die Massen an Fische, die herum schwamm beobachten konnte. Leider dauerte die Fahrt nicht so lange und schon bald legten wir wieder an. Auf dem Rastplatz angekommen setzte ich mich unter den Schatten an einen der vielen Tische. Ich aß meine mitgebrachten Brote und das Obst. Währenddessen schaute ich mir schon mal die Fotos an, die ich bis jetzt gemacht hatte. Die Seen waren wirklich traumhaft schön, auch wenn man ihre Besonderheit und Schönheit auf Fotos nicht einfangen kann.</p>
<p>Nachdem ich genug gegessen und getrunken hatte machte ich mich auf den letzten Teil meiner Wanderung. Ich wollte unbedingt einen Abstecher zum Veliki Slap, dem großen Wasserfall, machen. Der Wasserfall ist nicht nur der größte Wasserfall des Nationalpark Plitvicer Seen sondern von ganz Kroatien. Der Wasserfall liegt zwar nicht auf der festgelegten Wanderroute sondern man muss einen kleinen Schlenker machen, aber da ich nun schon mal hier war wollte ich ihn auch unbedingt sehen. Der Weg war problemlos zu finden, denn außer mir wollten sehr viele Besucher dorthin. Als ich dort ankam war ich etwas enttäuscht, ich hatte ihn mir viel größer und breiter vorgestellt. Auf den Fotos in meinem Reiseführer hatte er viel beeindruckender ausgesehen. Später erfuhr ich, dass der Wasserfall im trockenen Hochsommer auf Grund der ausbleibenden Regenfälle weniger stattlich ist als zu den anderen Jahreszeiten. Ich bin aber trotzdem froh, dass ich hierher gekommen bin, denn sonst hätte ich ja den <a href="http://www.plitvicer-seen.com/allgemeines/grosser-wasserfall.html">höchsten Wasserfall Kroatiens</a> nicht gesehen. Und auch wenn er etwas kleiner als in meiner Vorstellung war, ist er trotzdem sehenswert und sehr hübsch.</p>
<p>Weiter führte mich mein Weg an den unteren vier Plitvicer Seen vorbei. Der oberste der unteren Seen der Milanovac Jezero hat mir wegen seiner unbeschreiblichen Färbung am besten gefallen. Dann folgten noch drei weitere Seen und eine kleine Höhle und dann war ich auch schon am Ausgang angelangt. Da ich mir viel Zeit genommen hatte um mir die Seen auch richtig anzusehen hatte ich fast sechs Stunden gebraucht und ich war schon etwas erschöpft von dem langen Weg und der vielen frischen Luft. Zum Glück kam der Bus, der mich wieder zurück zum Eingang  bringen sollte schnell und wider erwarten fand ich mein Auto problemlos wieder.</p>
<p>Der Nationalpark Plitvicer Seen ist unbedingt sehenswert. Wer sich in Kroatien aufhält sollte sich wirklich einen Tag Zeit nehmen und sich den Park ansehen. Zu jeder Jahreszeit sieht der Park anders aus und ist immer wieder neu faszinierend. Ich bin sehr froh, dass ich hierher gekommen bin und einen Tag in dieser unglaublichen Atmosphä re verbracht habe! <!-- ~~ads~~ -->
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<p>Mein Fazit zu den Plitvicer Seen : Unbedingt her kommen und genießen!</p>
<h2>Bilder vom Nationalpark Plitvicer Seen</h2>

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